3. März 2015

On the Road again - und Sonne auf 9 Uhr

Entspannt lausche ich dem Countrysong von Willie Nelson aus dem Jahr 1979, während ich auf der Autobahn zur Arbeit fahre. Jetzt im Frühjahr steht die Sonne noch sehr tief, und ich klappe die Sonnenblende runter. Die Autobahn macht eine leichte Rechtskurve und die Sonne wandert auf die Fahrerseite. Also klappe ich die Sonnenblende seitlich raus. Aber es hilft nicht, die Sonne steht wie üblich nicht im abgeschatteten Bereich. Murphys Gesetzt? Ich sinniere über den US-amerikanischen Ingenieur Edward A. Murphy und seiner weltberühmten Erkenntnis. Da schrecke ich auf.

Die Sonnenstrahlen werden durch Baum- und Häuserreihen in ein hell-dunkel Stakkato zerteilt und stören mich jetzt richtigNun reicht es, eine Lösung muß her. Die restliche Fahrzeit nutze ich, um ein simples aber trotzdem effektives Design zu entwerfen.

Kein zusammenkneifen der Augen mehr bei tiefem Sonnenstand von der Seite
Kein zusammenkneifen der Augen mehr bei tiefem Sonnenstand von der Seite

Mit der klippbaren Sonnenblende, die auf dem entsprechenden Brillenbügel fixiert wird, läßt sich das geschilderte Problem weitestgehend beseitigen. Die längere Seite soll dabei zu den Brillengläsern zeigen. Dafür gibt es die Sonnenblende für die linke und die rechte Brillenseite.


Sonnenblende von der Außenseite
Sonnenblende von der Außenseite

Sonnenblende von der Innenseite
Sonnenblende von der Innenseite

HINWEIS: Bei der Benutzung der Sonnenblende sind unbedingt einige Dinge zu beachten, bevor man losfährt. Zuerst ist der feste Sitz der Sonnenblende zu prüfen, damit sie nicht während der Fahrt runterfällt. Sollte es doch passieren,  dann keinesfalls während der Fahrt diese suchen und aufheben. Die Sonnenblende sollte nicht über die Brillengläser hinausragen. Vor der ersten Fahrt sich mit dem Gefühl der montierten Sonnenblende vertraut machen. Und zum Schluß, die Benutzung der Sonnenblende erfolgt eigenverantwortlich.

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